Basisch ionisiertes AktivWasser gegen Alterung und Übersäuerung
Reduziertes Wasser, AktivWasser, Antioxidatives Wasser, Ionisiertes Wasser
Erfunden wurden die so genannten „Wasserionisierer“ in Russland in den 60er Jahren und seit dem werden sie vermehrt in Japan und Korea eingesetzt und sind dort weiterentickelt worden.
Heute findet das basische Aktivwasser zwar immer mehr Anhänger, denn Wasser wurde lange Zeit bei der Ernährungszusammensetzung nur Stiefmütterlich behandelt. Trotzdem hat es sich in der westilichen Welt noch nicht herumgesprochen, wei wichtig der Konsum von gutem Wasser für die gesundheitliche Stabilität wirklich ist. Das meistgetrunkene Wasser kommt entweder direkt aus der Leitung vom Stadtwerk technisch sauber mit 5bar Druck und nach Umwegen über das lokale (Schwermetall-)Rohrnetz dann zu uns. Oder aus Plastikflaschen, die hunderte Kilometer Reise hinter sich haben und in der Zwischenzeit schon nach Plastik schmecken. Für Sportler sind z.B. stillen Wässer kaum geeignet. Sie enthalten meist zu wenig Mineralstoffe.
Als Ursache der meisten (vor allem Stoffwechsel-) Krankheiten gilt in einschlägigen Kreisen die Übersäuerung des Körpers, sprich ein schlechte Ernährung (zuviel Fleisch, Zucker, Kaffee, Weissmehl usw.) UND die Dehydrierung des Körpers durch Wassermangel - vor allem von gesundem Wasser. Auch Hochleistungssportler müssen extrem aufpassen, wie sie Ihren Wasser- und Mineralstoffhaushalt regeln, wenn sie in den aeroben Bereich gehen.
Die Schulmedizin bekämpft die Symptome wie z.B. Bluthochdruck, Gicht, Artitis, Reuma, Schlaganfall bis hin zu Krebs und Depressionen mit Pillen, die jedoch den Körper weiter schwächen und einen Teufelskreis erzeugen.
Viele Behandlungserfolge wurden durch die Umstellung der Ernährung auf ein basischen Niveau und die Einnahme des richtigen gesunden Wassers in ausreichender Menge zur richtigen Zeit bei derlei Krankheiten erzielt, doch dieses eigentlich so einfache Gesundheitskonzept findet bei den meisten Menschen, die nur an das Heilen durch Tabletten glauben kaum Beachtung.
Was ist gesundes Wasser und wo bekommt man es her?
Gesundes Wasser ist naturnahes Wasser, das wir heute fast nirgendwo mehr finden können, ausser in Gletschern und einigen Quellen/Stollen.
Gesundes Wasser hat deben der Reinheit auch Eigenschaften wie eine antioxidante Wirkung, aktiven Wasserstoff, feine Molekülstrukturen und einen reichhaltige Zusammensetzung an wichtigen
Mineralstoffen, die unsere Zellen zum Leben benötigen.
Wie funktioniert AktivWasser und wie stellt man es selbst her?
1. Zunächst durch einen Aktivkohlefilter (Karbonblockfilter) gereinigtes Leitungswasser gelangt in
2. eine Katalyse-Kammer, die durch eine feine halb durchlässige Membran geteilt ist. Mithilfe von Strom, der durch Platin beschichtete Titan-Elektroden geleitet wird, die positiv und negativ geladen sind, entsteht ein basischer Teil mit Elektronenüberschuss (basisches Aktivwasser) und ein saurer Teil mit Elektronenmangel (saures Oxidwasser).
Der galvanische Strom bewirkt, dass alle nützlichen (basischen) Mineralien wie z.B. Calcium, Magnesium usw. in die eine, die sauren
Mineralien in die andere Kammer wandern. Kationen, also positive (basische) Ionen, umgeben die negative Elektrode und produzieren basisches, reduziertes Aktivwasser, Anionen, also negative
(saure) Ionen, umgeben die positiven Elektroden und produzieren dabei saures, oxidiertes Oxidwasser.
Bei diesem Vorgang gelangen zahlreiche freie Elektronen in die Kammer zu den basischen Mineralien. Wassermoleküle werden zu
basischen, negativ geladenen Ionen OH- umgewandelt. Gleichzeitig werden die Wassercluster aufgebrochen und zu Einheiten mit 5-6 Molekülen zusammengefügt.Diese Molekülketten
entsprechen den "Vorstellungen" des Körpers und der Zellen und können dadurch sehr gut aufgenommen werden.
Basisches Aktivwasser (je nach Gerät stufenweise bis zum pH-Wert 11 herstellbar mit einem Redoxpotenzial von bis -700 mV) kommt aus dem Auslauf des Wasser-Ionisators und wird zum Trinken und
Kochen verwendet. Das saure Oxidwasser (bis pH-Wert 3 und +1100 mV Redoxpotenzial) läuft über einen Schlauch an der Unterseite des Ionisations-Gerätes ab. Dieses saure Wasser (ca. 1/3) ist
ein Oxidationsmittel, das Elektronen aus Bakterien raubt und diese so vernichtet. Es dient somit als Desinfektionsmittel beim Waschen der Hände oder zum Reinigen des Gesichtes, zur Mundspülung,
um Nahrung oder Küchengeräte zu reinigen und um kleine Wunden zu behandeln oder Pflanzen zu besprühen, um Schädlinge zu bekämpfen. Es sollte nur äusserlich angewendet werden und nur in wenigen
Ausnahmefällen getrunken werden.
Durch den Elektrolyseprozess werden dem normalen Leitungs (Trink-)Wasser neue Eigenschaften und Wirkungen verliehen:
1. Ein Überschuss an freien Elektronen ergibt ein negatives Redoxpotenzial von -120 bis -700 mV und dies macht basisches Aktivwasser zum Super-Antioxidant. Es neutralisiert mit seinen überschüssigen Elektronen die freien Radikale im Körper und verhindert somit ihre Einwirkung auf gesunde Körperzellen.
2. In Verbindung mit den freien Elektronen und einem hohen pH-Wert, beugt es neben den durch Fehlernährung erzeugten Übersäurerungskrankheiten auch zivilisationsbedingten Gesundheitsschädigungen vor.
3. Weitere Eigenschaften des basischen Aktivwassers sind sehr kleine Cluster (Wassermolekülhaufen/Verklumpungen), was sich
durch eine reduzierte Oberflächenspannung bemerkbar macht. Es ist „weicher“ und lässt sich somit leichter trinken. Es wird durch seinen hohen Energiewert vom Körper besser aufgenommen. Der Effekt
macht sich z.B. bemerkbar, dass man keinen "Wasserbauch" bekommt, wenn man ein ganzen Glasg Wasser auf einmal zu sich nimmt. Das Wasser ähnelt in seiner Struktur dem des Zellwassers und wird
somit schneller und besser absorbiert und gelangt somit besser zu den Zellen, wo es dann seiner Bestimmung nachgehen kann. Bei Konsum von "schlechtem" Wasser muss der Köper zunächst mehr Energie
aufwenden, um die Struktur des Wassers anzupassen und viele Mineralstoffe können auch nicht in die Zellen eindringen.
4. Durch den hohen Überschuss an OH- Ionen (Hydroxyl-Ionen) enthält AktivWasser wesentlich mehr Sauerstoff als neutrales Wasser. Dieser ist in den OH- Ionen
gebunden und liegt nicht als Sauerstoff-Gas (02) vor. Durch den Stoffwechsel wird diese Bindung gelöst, und aus 4 OH- Ionen entstehen 2 Moleküle Wasser H20, ein Molekül Sauerstoff 02 und 4
Elektronen, wodurch unser Körper sowohl mit Sauerstoff als auch mit zusätzlicher Energie und antioxidativem Potenzial versorgt wird.
Auf Grund des hohen pH-Wertes wird davon ausgegangens, dass dieser die Lymphe günstig beeinflusst. Ein verhältnismäßig hohes
Reduktionspotenzial im Vergleich zu anderen Antioxidantien in der Nahrung oder in Vitaminen runden die Eigenschaften des basischen Aktivwassers ab, das sich ohne großen Aufwand mit einem
Wasserionisierer am Wasserhahn zu Hause selbst herstellen lässt.
Das Trinken von basischem Aktivwasser ist die effizienteste Methode, um unseren Körper mit Basen und freie Elektronen zu versorgen. Während
Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel erst verdaut werden müssen, um beides zu erhalten, gelangen diese beim Trinken direkt über den Darm zu den Darmschleimhäuten, in den
Blutkreislauf und das Lymphsystem.
Man kann damit den gesamten, täglichen Wasserbedarf decken. Nachdem fast jeder Körper ständig übersäuert wird, kann man eigentlich nicht zuviel basiches Wasser aufnehmen. Überschüssige Basen
werden ausgeschieden oder dienen der Neutralisierung von Säuren, die laufend durch den Zellstoffwechsel entstehen.
Für einen dauerhaften Konsum scheint ein Aktivwasser-pH-Wert von 8,5-9 zu sein. Und es sollte möglichst frisch getrunken werden sollte. Die Steigerung des pH-Wertes sollte langsam erfolgen, um körperliche Überreaktionen zu vermeiden. In den ersten Wochen können Nebenwirkungen wie z.B. Hautunreinheiten oder Netzhautreizungen auftreten. Hieran erkennt man, dass der Körper neutralisierte Säuren über die Haut ausscheidet.
Ich selbst benutze seit September 2011 einen Wasserionisierer und habe bisher nur sehr gute Erfahrungen damit gemacht, z.B. eben auch nach der Gewöhnungsphase die Haut viel glatter und weicher/sauberer wurde, sich die Verdauung umstellt und optimiert und generell ein viel frischeres, erholteres Gesamtlebensgefühl sich einstellte.
Aus meinem Bekanntenkreis gibt es viele Verbesserungen bei typischen Anzeichen von Übersäuerung zu berichten wie z.B. ständige Müdigkeit/Abgeschlagenheit, Unausgeglichenheit, Unruhezustände, Nervosität, Stressgefühle und geringere Belastbarkeit oder Muskel- und Gelenkbeschwerden.
Falls Dich das Thema interessiert, dann schreibe mir eine Email (über Kontakt) und ich kann Dir weitere Infos zum Thema AktivWasser zukommen lassen.
Hier gibt es auch noch einen interessanten Bericht aus dem bereich Kurklinik/Reha:
“Basisches Aktivwasser als Werkzeug des Kurarztes”
Und hier eine schöne Komplettübersicht zum Thema Übersäuerung:
http://www.medizinfo.de/ernaehrung/saeuren-basen-haushalt/start.shtml
